Typophile

node 19010

Thierry Blancpain said:”…why not try to collect them here? start a thread where everyone can throw in sentences in his mother tongue with as many glyphs as possible (different glyphs).” (see previous thread):

http://typophile.com/node/18983

If anyone can put together a few paragraphs of agreeable text in a different language that contains all the glyphs that language uses, that would be most appreciated. Hopefully there are enough native speakers of the worlds languages on Typophile that we can end up with a good sample.

Thank you Thierry for coming up with the idea!

ChrisL

unknown

the standard Swedish “lazy dog” phrase is:

Flygande bäckasiner söka hwila på mjuka tuvor.

it has all the letters in it except for Q, X and Z.

also, see this wiki for pangrams in many languages:
http://en.wikipedia.org/wiki/Pangrams

oops, i just noticed you said paragraphs, not pangrams. O:

unknown

Deutsch (german)

source of the original copytext –
http://www.newmediadesigner.de/28.htm

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Weit hinter den Wortbergen

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen Sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben. Eines Tages aber beschloß eine kleine Zeile Blindtext, ihr Name war Lorem Ipsum, hinaus zu gehen in die weite Grammatik. Der große Oxmox riet ihr davon ab, da es dort wimmele von bösen Kommata, wilden Fragezeichen und hinterhältigen Semikoli, doch das Blindtextchen ließ sich nicht beirren. Es packte seine sieben Versalien, schob sich sein Initial in den Gürtel und machte sich auf den Weg. Als es die ersten Hügel des Kursivgebirges erklommen hatte, warf es einen letzten Blick zurück auf die Skyline seiner Heimatstadt Buchstabhausen, die Headline von Alphabetdorf und die Subline seiner eigenen Straße, der Zeilengasse. Wehmütig lief ihm eine rethorische Frage über die Wange, dann setzte es seinen Weg fort. Unterwegs traf es eine Copy. Die Copy warnte das Blindtextchen, da, wo sie herkäme wäre sie zigmal umgeschrieben worden und alles, was von ihrem Ursprung noch übrig wäre, sei das Wort „und“ und das Blindtextchen solle umkehren und wieder in sein eigenes, sicheres Land zurückkehren. Doch alles Gutzureden konnte es nicht überzeugen und so dauerte es nicht lange, bis ihm ein paar heimtückische Werbetexter auflauerten, es mit Longe und Parole betrunken machten und es dann in ihre Agentur schleppten, wo sie es für ihre Projekte wieder und wieder mißbrauchten. Und wenn es nicht umgeschrieben wurde, dann benutzen Sie es immernoch.
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Note:
There is one wrong use of interpunction in the originaltext available via link –
i changed this part in the copytext posted here.

“und” (wrong use in german)

„und“ (possibility 1)
»und« (possibility 2)
Valid for germany and austria.
Should used consistent, don’t mix both.

p.s.
In switzerland they use «und» instead of »und«!

unknown

Thanks Thomas, I often wondered about the use of the quoting base and why it never seemed to be used consistanty accross German text. I may have been seeing Swiss or Austrian.

Claes,
Anything is welcomed. Paragraphs of longer text would be of the most service to those testing fonts though. Thanks for the link too!

ChrisL

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